Wirksame Kontaktrichtung
Die beiden wirksamen Anlageflächen und ihre Ausrichtung in der Vorrichtung festlegen.
KI-generiertes technisches Konzept – keine Produktionsaufnahme. Die endgültige Geometrie wird durch Ihre Zeichnung festgelegt.
Technisches Konzept / cs-product-060
Konzept eines freigestellten Positionierstifts für Zweilochvorrichtungen: Vor der Bestellung die wirksame Kontaktrichtung, die Schaftpassung und den Freigang beim Einlegen festlegen.
KI-generiertes technisches Konzept zur Abstimmung eines kundenspezifischen Bauteils. Es handelt sich weder um eine Produktionsaufnahme noch um einen Lieferfall oder einen ausgefüllten Prüfbericht.
VON DER BAUTEILFORM ZUR FERTIGUNGSANFRAGE
Konzept eines freigestellten Positionierstifts für Zweilochvorrichtungen: Vor der Bestellung die wirksame Kontaktrichtung, die Schaftpassung und den Freigang beim Einlegen festlegen.
01
Ein Rautenstift wird nach dem Positionierkonzept ausgewählt, nicht nach seinem Aussehen. Bestimmen Sie bei einer Anordnung mit zwei Bohrungen den primären Rundstift und die Richtung, die der zweite Stift führen soll. Kennzeichnen Sie die wirksamen Kontaktflächen und die Ausrichtung der freigestellten Bereiche in der Baugruppenzeichnung. Geben Sie die Grenzmaße der Werkstückbohrungen, den Lochabstand und die vorgesehene Einlegerichtung an. So lässt sich bei der Zeichnungsprüfung zwischen erforderlichem Kontakt und notwendigem Freigang beim Einlegen unterscheiden. Eine ohne Bezug zum Positionierkonzept gewählte lose Passung kann die beabsichtigte Positionierfunktion aufheben.
02
Betrachten Sie Positionierkopf, Bund und Befestigungsschaft als zusammengehörige Schnittstelle. Geben Sie an, ob der Schaft eingepresst, durch eine Schraube oder anders gesichert wird und welcher Bezug die Ausrichtung des Kopfes bestimmt. Das Angebot sollte Drehen, Freistellen sowie vorgeschriebene Wärme- oder Oberflächenbehandlungen getrennt erfassen. Müssen die fertigen Kontaktflächen geschliffen werden, ist dies ausdrücklich anzugeben, damit der Aufwand für die konkrete Zeichnung geprüft werden kann. Das Konzeptbild legt weder Härte noch Passungsklasse oder Positionsgenauigkeit fest und ersetzt keine bemaßte Vorrichtungszeichnung.
03
Legen Sie für die Musterfreigabe das Maß über die Kontaktflächen, den Freigang, die Bundposition und die Schaftpassung fest. Dokumentieren Sie erforderliche geometrische Beziehungen zwischen Kopf und Schaft mit dem vereinbarten Prüfbezug. Prüfen Sie das Einlegen mit der vorgesehenen Vorrichtung und einem repräsentativen Werkstück getrennt vom Maßbericht. Halten Sie fest, ob das Muster vor oder nach der Behandlung geprüft wurde. Schützen Sie die Kontaktflächen beim Verpacken. Bewahren Sie Zeichnungsstand und Ausrichtungsvorgabe für Wiederholaufträge auf, damit der Stift stets auf dieselbe Weise eingebaut wird.
WERKSTOFF- UND PROZESSABSTIMMUNG
Diese Werkstoffe sind Vorschläge zur Abstimmung, keine freigegebene Werkstoffspezifikation. Bestätigen Sie vor der Angebotserstellung Werkstoffsorte, Liefer- bzw. Wärmebehandlungszustand und endgültige Oberflächenausführung.
Die Darstellung legt keine Werkstoffsorte, Toleranz, Beschichtung oder geprüfte Leistung fest. Bestätigen Sie diese Angaben in Ihrer Zeichnung und im Abnahmeplan.
VOR DER MUSTERFREIGABE
Die beiden wirksamen Anlageflächen und ihre Ausrichtung in der Vorrichtung festlegen.
Die nicht positionierende Richtung anhand der Werkstückbohrung und der zulässigen Lochabstände festlegen.
Schaftpassung, Befestigungsart und Anlagebund angeben.
Behandlung, gegebenenfalls Härte und die nach der Endbearbeitung geltenden Maße angeben.
VOR DER ZEICHNUNGSFREIGABE
Nutzen Sie diese Leitfäden, um die für Ihr Bauteil benötigten Unterlagen und Prüfungen festzulegen.
Legen Sie wirksame Breiten, Freistellrichtung und Einbaulage des Rund- und Schwertbolzenpaars vor der Bestellung der Vorrichtungsteile fest.
Wärmebehandelte Drehteile: Aufmaß für die Endbearbeitung planenDefinieren Sie Werkstoffzustand, Behandlungsfolge und Endprüfung, bevor Sie Aufmaße für gehärtete Wellen, Stifte und Hülsen festlegen.
DEN NÄCHSTEN SCHRITT KONKRETISIEREN
Nutzen Sie dieses Konzept, um Ihre Anforderungen zu erläutern. Senden Sie die aktuelle Zeichnung und die Schnittstellen, die für die Funktion Ihres Bauteils maßgeblich sind.
BAUTEILFORM UND VERFAHREN ABSTIMMEN
WEITERE REFERENZEN MIT QUELLENANGABEN
Prüfen Sie Quelle und Spezifikationen auf der jeweiligen Referenzseite. Eine ähnliche Geometrie belegt weder die Fertigung noch die Leistung dieses Konzepts.

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Bauteil ansehenVom Beispiel zu Ihrer Anforderung
Verwenden Sie ein Beispiel, um Ihre Idee zu erklären.
Ihre Zeichnung legt die endgültige Spezifikation fest.
VOM BAUTEIL ZUM PROJEKT
Beginnen Sie mit der Bauteilgeometrie und prüfen Sie anschließend, was Zeichnung, Muster und Auftragsunterlagen für Ihr eigenes Bauteil nachweisen müssen.
Senden Sie die aktuelle Zeichnung mit Mengen und kritischen Anforderungen. Die Prüfung bildet die Grundlage für die Abstimmung von Umfang, Angebot und Musterfreigabe.
Zeichnungsprüfung anfragen