01 / BESCHAFFUNGSFRAGE
Wie wird der Rahmen beim Bearbeiten und Messen gegenüberliegender Schnittstellen positioniert und abgestützt?
02 / GEOMETRIE VERSTEHEN
Details, die
die Anforderungen bestimmen.
Offene Rahmenform
Geben Sie den benötigten Bauraum und Freiraum innerhalb des Rahmens an. Kennzeichnen Sie äußere Positionierflächen und Bereiche mit eingeschränktem Vorrichtungszugang.
Innere Positioniermerkmale
Kennzeichnen Sie Flächen zur Positionierung der Gegenbaugruppe. Verwenden Sie ein abgestimmtes Bezugssystem für Merkmale auf unterschiedlichen Seiten der Öffnung.
Bearbeitete Passgeometrien
Unterscheiden Sie fertig bearbeitete Schnittstellen und Druckguss-Rohkontur. Prüfen Sie Bearbeitungsübergänge, Kontaktflächen und die für den vorgeschlagenen Fertigungsablauf nötigen Rohteilanforderungen.
VON DER GEOMETRIE IN DIE WERKSTATT
Den Fertigungskontext ansehen.
Sehen Sie eine allgemeine Fertigungsszene aus der Chengshuo-Werkstatt ergänzend zu dieser Produktstudie. Bauteilbezogene Prüfanforderungen legen Sie anhand Ihrer Zeichnung fest.
Chengshuo kennenlernen
Aufnahmen aus dem Maschineninnenraum zeigen Spindel, Schneidwerkzeug und eingespannte Bauteile.
Wie werden Werkzeugzugang, Spannbezüge und zusätzliche Bearbeitungsmerkmale definiert?
Positionierblöcke mit TaschenEIN BAUTEIL. DREI BESCHAFFUNGSENTSCHEIDUNGEN.
Was zählt
für Ihr Team?
Definieren Sie die funktionalen Schnittstellen.
Beschreiben Sie, wie der Rahmen in der Endmontage abgestützt wird. Prüfen Sie gegenüberliegende Schnittstellen gemeinsam, statt jeder Seite voneinander unabhängige Maße zuzuweisen.
Ihre technischen Anforderungen besprechenDas Angebot vergleichbar machen.
Besprechen Sie Änderungen an Gusswerkzeugen und spanender Bearbeitung gemeinsam im Revisionsprozess. Trennen Sie bei Werkzeug- und Wiederholchargenplanung feste Bestellmengen von Prognosen.
Besprechen Sie Ihre EinkaufsanforderungenAbnahmenachweise vereinbaren.
Dokumentieren Sie die Bauteilabstützung und den Bezugsaufbau bei der Prüfung. Halten Sie freigegebene Ausnahmen ausdrücklich fest, damit spätere Chargen nach denselben vereinbarten Anforderungen geprüft werden.
Ihre Qualitätsanforderungen besprechen03 / BAUTEILBEZOGENE PRÜFUNG
Vom Merkmal
zur Fertigungsanfrage.
01Abstützung und Bezüge festlegen
Zeigen Sie den eingebauten Rahmen in einer Montageansicht. Vereinbaren Sie Bezüge für gegenüberliegende Merkmale und benennen Sie die für Fertigung und Maßprüfung relevanten Abstützbedingungen.
02Anforderungen an Rohling und Fertigteil abstimmen
Bestätigen Sie Legierung, Gussteilbereitstellung und Werkzeugstatus. Prüfen Sie die Fertigteilgeometrie zusammen mit dem Rohteil, damit vorgeschlagene Bearbeitungszugaben, Werkzeugzugang und Konstruktionsänderungen im Angebot erkennbar bleiben.
03Ein wiederholbares Übergabepaket erstellen
Vereinbaren Sie Mustermaße, Sichtprüfungen und etwaige Montageversuche. Bewahren Sie freigegebene Bezüge und Auflagebedingungen zusammen mit der aktuellen Zeichnung auf. Prüfen Sie Änderungen vor der Freigabe einer weiteren Fertigungscharge.
04 / VOR DER MUSTERFREIGABE
Vereinbaren Sie, was
die Abnahme nachweisen soll.
Die festgelegten Positioniermerkmale und ihre Lagebeziehungen am gesamten Rahmen prüfen.
Abstütz- und Bezugsbedingungen für vereinbarte geometrische Messungen dokumentieren.
Bearbeitete Schnittstellen prüfen und freigegebene Ausnahmen der Musterprüfung dokumentieren.
Produktreferenz und -umfang 
Diese Studie nutzt ein fotografiertes Chengshuo-Bauteil zur Erläuterung von Zeichnungs-, Beschaffungs- und Prüfentscheidungen für ein ähnliches Teil. Spezifikation und Abnahme werden projektbezogen vereinbart.
Originalproduktreferenz von Chengshuo
